Hier möchten wir Euch einen Überblick über die bisher gespielten Stücke geben.
Unter den "Jahrzenten"-Blöcke sind die einzelnen Jahre aufgeführt.
Viel Spaß beim Durchstöbern und Nachlesen der Stücke.
Der Winter Express

Um neue Fahrgäste zu gewinnen und erhöhte Preise zu rechtfertigen, hat sich die „Deutsche Bahn" was ganz besonderes ausgedacht: „Sicher und komfortabel ans Ziel, im exklusiven Ambiente des „Winter-Express", wird in der Werbung versprochen. Mundschutzpflicht, Hygieneregeln und der übliche Familienzwist sorgen dabei für eine turbulente, amüsante Reise.
Kartenvorverkauf: 27.09.2025 und 28.09.2025 am Blausteiner Herbst.
Danach im BLAUSTEINER REISEBÜRO, Jürgen Dannwolf, Hummelstr. 2, 89134 Blaustein,
Tel. 07304 - 919 167
Eintritt: 9,00 Euro
Spielort: Neidegghalle in Blaustein – Markbronn, Dietingerstr. 74
Darsteller:
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Stück abgesagt
Liebe Theaterfreunde,
zu unserem Bedauern müssen wir die diesjährigen Aufführungen im November
in der Neidegghalle Markbronn aus personellen Gründen absagen.
Um im nächsten Jahr wieder voll durchstarten zu können, sind wir auf der
Suche nach begeisterten Helferinnen und Helfern, die den Verein
auf – hinter – neben – unter und über der Bühne unterstützen möchten.
Bühnenbauer, Techniker, Schauspieler und Allrounder sind uns herzlich
willkommen.
Für weitere Infos besucht uns am 28. + 29.09.2024 auf dem Blausteiner Herbst
Wir freuen uns auf Euch
Euer Schwäbischer Theaterverein Arnegg e.V.
Großeinsatz auf dem Campingplatz

Die nachbarschaftliche Auseinandersetzung zwischen den Dauercampern Josef und Theo hat nahezu kriegsähnliche Ausmaße angenommen. Als beide davon erfahren, dass nun ein Stellplatz am See frei wird, wird mit harten Bandagen um den begehrten Platz in der ersten Reihe gekämpft.
Kartenvorverkauf: 23.09.2023 und 24.09.2023 am Blausteiner Herbst.
Danach im BLAUSTEINER REISEBÜRO, Jürgen Dannwolf, Hummelstr. 2, 89134 Blaustein,
Tel. 07304 - 919 167
Darsteller: sehnt sich einfach nach Ruhe Benni Falkenstein - Sohn von Josef und Franzi Emma Timmermann – Tochter von Theo und Tina
|
Phillip Gerkens Peter Gerstenberger Lukas Kräutle Lilli Fuchsberger Verena Ege
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In den Himmel wollen sie alle!

Schlimme Neuigkeiten kursieren im Dorf – Ulli der beliebte Wirt liegt unverhofft im Sterben. All seine Stammgäste fürchten nun das Schrecklichste für ihren guten Ruf, denn jeder hat etwas auf dem Kerbholz, das der gute Ulli von ihnen weiß und dem herbeigeeilten Herrn Pfarrer jetzt berichten könnte ...
Kartenvorverkauf: Rathaus Arnegg: Donnerstag, 15.09.2022 ab 19:00 Uhr und am Blausteiner Herbst.
Danach im BLAUSTEINER REISEBÜRO, Jürgen Dannwolf, Hummelstr. 2, 89134 Blaustein, Tel. 07304 - 919 167
Darsteller:
Jakob Häfele Pfarrer Paulus Souffleuse
| Hilde Feyock Gerhard Köhl Cordula Seifritz-Konrad Stefan Gerstenberger Peter Gerstenberger Beate Ege Isa Gerstenberger |
Wir sind wieder Da!
Hallo Theaterfreunde, nach 2 Jahren corona-bedingter Pause haben wir uns entschieden, dass wir es wieder probieren und haben uns für Euch ein neues, lustiges Theaterstück ausgesucht.
Die Proben haben bereits begonnen und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr endlich wieder für Euch auf der Bühne stehen und für gute Unterhaltung sorgen können.
Also freut Euch schon jetzt auf die ersten drei Novemberwochenenden, um einen schönen Theaterabend erleben zu können.
Unser Kartenvorverkauf wird wieder Mitte September im Arnegger Rathaus und anschließend am Blausteiner Herbst, auf den wir uns auch recht freuen, stattfinden.
Die genauen Termine werden wir selbstverständlich rechtzeitig bekanntgeben.
Wir freuen uns jedenfalls schon sehr darauf, wenn es wieder heißt
"Vorhang auf beim Schwäbischen Theaterverein Arnegg"
Schlusswort nach der Saison 2019
Hallo liebe Theaterfreunde,
eine erfolgreiche Theatersaison ist vorübergegangen.
Wir haben uns sehr gefreut, dass wir wieder so zahlreich besucht wurden.
Dies wäre aber ohne unsere fleißigen Helfer/Innen auf, neben und hinter der Bühne, sowie unsere Sponsoren, nicht möglich gewesen.
Dafür bedanken wir uns auf das Herzlichste.
Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen von unseren Zuschauern erhalten, freuen uns aber auch immer über Anregungen und konstruktive Kritik, die uns hilft, noch besser zu werden.
In unseren fünf Veranstaltungen kam durch die Spenden unserer Zuschauer ein Betrag von 1900,- € zusammen.
Der Betrag wurde von unserem Theaterverein noch aufgestockt.
Der Scheck war bereits auf 2200,- € ausgestellt und an den Förderkreis, vertreten durch Frau Wäckerle, überreicht worden, als noch kurzfristig eine weitere Spende über 300,- € beigesteuert wurde.
Unser besonderer Dank gilt deshalb all unseren Spendern, die es uns ermöglichten, einen Gesamtbetrag von 2500,- € an den Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder e.V. zu stiften.
Wir wissen die Spende in guten Händen und freuen uns, dass wir ein wenig helfen konnten.
Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie wollen uns in unserem Verein unterstützen, dann zögern Sie nicht, und kontaktieren Sie uns.
Wer in der nächsten Saison mitspielen möchte, sollte sich bis zum Ende des Jahres bei uns
melden, da wir uns gleich im Januar wieder auf die Suche nach einem passenden Stück
machen werden.
Herzlichst Ihr Vorstand
Jan Köhl und Beate Ege
Der Urlaubsmuffel

Es ist zum aus der Haut fahren, wenn die liebe Nachbarschaft ständig die Koffer packt, um die Welt zu bereisen, und im Anschluss prahlt, was das Zeug hält.
Hans Strobel ist das genaue Gegenteil. Für ihn ist Urlaub zu Hause am Schönsten. Seine Frau Elfriede träumt indessen davon, einmal mit ihm den Süden zu bereisen.
Als diese nun in einem Urlaubspreisausschreiben den 3. Platz gewinnt, ist die Freude bei ihr groß. Leider handelt es sich nur um eine Kaffeefahrt in den Bayerischen Wald mit einer Übernachtung. Deshalb ist die Enttäuschung verständlicherweise groß.
Als die Nachbarschaft jetzt auch noch erfährt, dass Elfriede die Gewinnerin eines Preisausschreibens ist, lacht man sich schon insgeheim ins Fäustchen. Vielleicht handelt es sich schon wieder um einen Karton Nudeln, oder eine Heizdecke. Aber diese Blöße will sich die Familie Strobel nicht geben und so heißt es jetzt fortan lügen, lügen, lügen!
Theaterleitung: | Jan Köhl, Beate Ege |
Regie/Spielleitung: | Das Team |
Souffleuse | Jutta Becker |
Masken/Frisuren/Perücken: | Denise Wendling |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Tim Krause |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Programmheft: | Thomas Becker, Jan Köhl, Beate Ege, Offsetdruck Martin |
Darsteller: |
|
Gerhard Köhl | Hans Strobel, Zahnarzt und Urlaubsmuffel |
Mandy Dürr | Elfriede Strobel, seine Frau, möchte endlich einmal Urlaub machen |
Jan Köhl | Fred Mecker, Gastwirt und Freund von Hans, steht unterm Pantoffel |
Beate Ege | Wilma Mecker, Frau von Fred, rabiat, laut und eingebildet |
Michael Gresz | August Meier, Polizist, sehr gewissenhaft, trinkt allerdings gerne |
Cordula Seifritz-Konrad | Leni Lieblich, Praxishilfe bei Strobel, gewitzt |
Denise Wendling | Luise Bierdeckel, Postbotin, sehr neugierig |
Stefan Gerstenberger | Pfarrer Lüdenscheid, liebt die große weite Welt |
Der irre Theodor

Andreas, der Sohn von Theodor und Adelheid, ist Flora, der Tochter von Brunhilde und Herbert versprochen. Da passiert etwas Schreckliches. In einer Illustrierten erscheint ein Foto einer nackten Frau, tanzend auf einem Tisch mit einem ebenso nackten
Mann. Obwohl nur von hinten zu sehen, erkennt man auf einem seiner „Hinterbacken“ deutlich ein herzförmiges
Muttermal.
Leider ist bekannt, dass Andreas ein solches Muttermal hat. Somit drohen seine Heiratschancen mit Flora zu schwinden. Deshalb „opfert“ sich Theodor, indem er erklärt, er sei der Tänzer auf dem Foto, denn glücklicherweise hat auch er ein solches Muttermal.
Doch seine Opferbereitschaft erweist sich als schwierig. Als er aussteigen will, hat Andreas eine zündende Idee, allerdings ahnen beide da noch nicht, dass damit die wirklichen Verwicklungen erst anfangen.
Theaterleitung: | Gerhard Köhl |
Regie/Spielleitung: | Das Team |
Souffleuse | Jutta Becker |
Masken/Frisuren/Perücken: | Denise Wendling, Anna Beiz und das Team |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Benedikt Ludwig, Michael Haidorf, Tim Krause |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Programmheft: | Thomas Becker, Gerhard Köhl, Offsetdruck Martin |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Theodor Scheiffele, Frühpensionist und Hausbesitzer |
Beate Ege | Adelheid Scheiffele, Theodors Ehefrau |
Jan Köhl | Andreas Scheiffele, beider Sohn, Student |
Michael Gresz | Herbert Holzapfel, Kaufmann |
Mandy Dürr | Brunhilde Holzapfel, Herberts Frau, Geschäftsführerin im eigenen Laden |
Denise Wendling | Flora Holzapfel, Ladenhilfe im Väterlichen Geschäft |
Angela Wiebel | die "Flotte Lotte" aus der Sexy Bar |
Schneetreiben

Die Pension „Himmelstor“ läuft seit einiger Zeit nicht mehr besonders. Alles ist schon etwas
heruntergekommen und braucht dringend einen Modernisierungsschub.
Eva Keck, die Inhaberin, hat sich deshalb eine sehr zeitgemäße Marketingstrategie einfallen
lassen: Sie arrangiert „Blind Dates“. Die ersten Gäste werden bereits erwartet.
Willi Flitzer, bislang treuer Ehemann und unbescholtener Chef einer schwäbischen Strickwarenfabrik,
und sein Stammtischbruder Manne Blinker, KFZ-Mechaniker, erwarten sich von
diesem Wochenende anregende Abwechslung.
Die tatsächlichen Überraschungen sind aber noch viel größer, als beide sich hätten träumen
lassen. Dazu tragen der gute Geist des Hauses, Alwine, und ihre ominöse Likörkaraffe
ebenso bei, wie Wendelin Pliefke, ein angeblicher Werbefilmer, der seinen wirklichen Beruf
niemals freiwillig preisgeben würde.
Theaterleitung: | Gerhard Köhl |
Regie/Spielleitung: | Das Team |
Souffleuse | Jutta Becker |
Masken/Frisuren/Perücken: | Denise Wendling, Anna Beiz und das Team |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Benedikt Ludwig, Marius Winter, Michael Haidorf |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Programmheft: | Thomas Becker, Heike Köhl, Gerhard Köhl, Offsetdruck Martin |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Willi Flitzer |
Beate Ege | Eva Keck, die Pensionswirtin |
Jan Köhl | Manne Blinker |
Michael Gresz | Herbert Holzapfel, Kaufmann |
Cordula Seifritz-Conrad | Maja Flitzer |
Thomas Becker | Wendelin Pliefke |
Angela Wiebel | Angie |
Schneetreiben

Die Gemeinde Strümpfelbach a.d. Strümpfl steht kurz vor der Bürgermeisterwahl. Der amtierende Bürgermeister Franz-Xaver Schorrnagel kann seiner Wiederwahl getrost entgegensehen, hatte er doch noch nie einen Gegenkandidaten. Dementsprechend träge führt er auch zusammen mit seinem Amtsdiener Hämmerle die Amtsgeschäfte.
Doch dann kommt alles ganz anders...
Plötzlich gibt es eine zweite Kandidatin, die von den Frauen des Dorfes unterstützt wird. Ein heißer Wahlkampf entbrennt, der in einem ungleichen Rededuell der beiden Bewerber am Wahltag gipfelt.
Keiner kann sich seiner Wahl sicher sein und so beschließt man in beiden Lagern, dem Wahlergebnis auf eine etwas andere Art auf die Sprünge zu helfen.
Am Ende des Stücks wird man erfahren, wer die die Wahl gewonnen hat...
Theaterleitung: | Gerhard Köhl |
Regie/Spielleitung: | Nicole Mang |
Souffleuse | Jutta Becker |
Masken/Frisuren/Perücken: | Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Benedikt Ludwig, Marius Winter |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Franz Xaver Shorrnagel, Bürgermeister |
Heike Köhl | Gretel Schorrnagel, Bürgermeisterin |
Jan Köhl | Ignaz Hämmerle, Gemeindebeamter |
Nicole Mang | Maria Ruckgaber, geb. Knoblauch, Großbäuerin |
Cordula Seifritz-Conrad | Heidemarie Senftle, hat einen "Tante Emma" Laden |
Jessica Rau | Rosa Meier, Bedienung vom "Roten Ochsen" |
Florian Glaubach | Alfons Kätterer, Örtlicher Metzgermeister und Feuerwehrhauptmann |
Anita Dams | Hanna Heigmoser, Bäuerin und Gemeinderätin |
Thomas Becker | Albert Breitinger, Großbauer und "neigschmeggdr" Gemeinderat |
Marc Schmid | Karl Schmidinger Genannt "Kartoffelkarle" vertreibt Kartoffeln, Obst und Gemüse |
Hilde Feycock | Annette Stüder, Neues Gemeindemitglied und ambitionierte neue Bürgermeisterin |
Madlen Fellenberg | Sofie und Klara, Die Putzweiber vom Rathaus |
Gudrun Schneider |
Blautalklinik - Hauptsach Schee

Die Blautalklinik wird renoviert. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten hat sich der Klinikinhaber, ein renommierter Schönheitschirurg, auf einen Ärzte-
Kongress verabschiedet und sein Pflegepersonal in Urlaub geschickt. Nur
die beiden Putzfrauen Waltraud und
Gundi gehen pflichbewusst ihrer Arbeit nach. Malermeister Waldemar und Geselle Häpe kommen zum Renovieren in die Klinik. Waltraud und Klaus, denen der gemeinsame, damals chaotische Abend des Schulabschlussball bis heute
nachgeht – täuschen sich gegenseitig vor, Ärzte zu sein. Das geht solange gut, bis Patienten die Schönheitsklinik aufsuchen:
Barbie, die ein Casting zu „Schwaben sucht die Superbarbie“ gewinnen will und Heinz, der seine Tränensäcke loswerden will. Und dann geht es auf einmal drunter und drüber! Dazu tragen der plötzlich auftauchende
Dr. Fleischhauer, die neue Schwester Susanne und der begeisterte Aloe-Vera-
Vertreter Honigtau bei.
Theaterleitung: | Gerhard Köhl |
Regie/Spielleitung: | Nicole Mang |
Souffleuse | Doris Berdzentis |
Masken/Frisuren/Perücken: | Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Harald Blank |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Waldemar Kibele, Malermeister |
Heike Köhl | Waltraud, die resolute Putzfrau der Blautalklinik |
Jan Köhl | Häpe, der treue Malergeselle |
Nicole Mang | Patientin, die ihren Körper verschönern lassen will |
Cordula Seifritz-Conrad | Honigtau, ein/e Aloe-Vera-Vertreter/in, |
Thomas Köhl | die/der Glück verkaufen will |
Anita Dams | Gundi, die ängstliche Kollegin |
Thomas Becker | Toni Spitzer, unglücklicher Sportwagenverkäufer |
Jessica Rau | Barbie, ein Schönchen, das es faustdick hinten den Ohren hat |
Susann Dewein | Susi, die wissbegierige Krankenschwester |
Der alte Draufgänger

Alois Häfele und sein ehemaliger Schulkamerad Georg Moser, die sich seit ihrer Schulzeit nicht mehr sahen, treffen sich bei einer Ochsenprämierung wieder und, wie es so geht, erzhält jeder Bauer von seiner Familie.
Georg berichtet, dass er zwei Kinder hat, wobei er von allen ausgelacht wird, da diese bis zu neun Kinder haben. Alois wollte nicht das selbe Schicksal erleiden und dichtete zu seinem einzigen Sohn zwei Töchter hinzu. Nun erscheint aber Georg mit seinen beiden Kindern zu Besuch bei Alois.
Aber woher die zwei Töchter nehmen?
Ehefrau Ursel muss nun die eine spielen und Sohn Paul in einer Doppelrolle den Sohn und die zweite Tochter. Kathi, die einfältige Magd von Alois, muss sofort das Haus verlassen, sonst würde der Schwindel auffliegen. Paul verliebt sich aber in Georgs Tochter Evi und nachdem alle über Nacht bleiben wollen, muss er wegen Platzmangels, verkleidet als Pauline, bei Evi schlafen. Georg hat ein Auge auf Alois' Tochter geworfen, die ja aber nur von Alois Frau gespielt. Die Situation wird immer verwirrender und Alois dreht fast durch vor Eifersucht.
Als die einfältige Magd Kathi jedoch frühzeitig zurückkehrt, fliegt der ganze Schwindel auf.
Theaterleitung: | Gerhard Köhl |
Regie/Spielleitung: | Nicole Mang,Gerhard Köhl,Hermann Köhl |
Souffleuse | Doris Berdzentis |
Masken/Frisuren/Perücken: | Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Das Team |
Technik: | Thorsten Trommler, Harald Blank, Richard Martin, Rainer Henninger |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Alois Häfele, Bauer |
Sabine Heimann | Ursel Häfele, dessen Ehefrau |
Jan Köhl | Paul Häfele, deren Sohn |
Nicole Mang | Kathi, die Magd der Häfeles |
Gerhard Köhl | Georg Moser, Bauer und Alois Schulfreund |
Jessica Rau | Evis Moser, Tochter von Georg Moser |
Heike Köhl | Max Moser, Sohn von Georg Moser |
Dummheit schützt vor Liebe nicht

Das Testament des Altbauers räumt
dem geistig benachteiligten Sohn
Gustav ungeahnte Rechte ein, solange
er ledig ist. Da beschließen sein Bruder
und dessen Frau ihn schnellstens zu
verheiraten. Doch dazu muss Gustav
erst einmal in Sachen Liebe und Ehe
aufgeklärt werden. Dabei erhält er
teilweise gegensätzliche Tipps, die er
auf seine Weise anwendet. Als seine
“Braut” zu Gast ist, kommt es zu
Verwechslungen und Auseinander-
setzungen, dass die Fetzen nur so
fliegen. Da geschieht ein heilsames
Wunder...
Spielleitung: | Hermann Köhl & Gerhard Köhl |
Regie: | Nicole Mang |
Souffleuse | Detlev Hochspach |
Masken/Frisuren/Perücken: | Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Thorsten Trommler, Hermann Köhl |
Technik: | Thorsten Trommler, Harald Blank, Richard Martin, Rainer Henninger |
Orga-Leitung: | Gina + Peter Ziegler |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Alfons, Bauer, Herr des Hauses, gehorcht seiner Frau |
Sabine Heimann | Agnes, dessen Ehefrau. Herrschsüchige Beißzange |
Miriam Knauer | Susi, deren Tochter |
Hermann Köhl | Gustav, verwirrter Bruder von Alfons |
Jan Köhl | Benny, Susis Freund, legerer Student |
Heike Köhl | Rosa, liebenswerte Dame, etwas naiv |
Madlen Fellenberg | Frau Großmaul, energische Dame auf Männersuche |
Dummheit schützt vor Liebe nicht

Das Dörfchen Arnegg führt eine glückliche, etwas weltferne Existenz
- bis Bauer Ackermann sein Land verkaufen will.
Es soll dort ein modernes Einkaufszentrum entstehen. Ackermann hat aber nicht mit Emma Hauser gerechnet. In ihrem "Tante-Emma-Laden" laufen alle Fäden zusammen. Sie mobilisiert eine listige und urkomische Intrige, um die Idylle Arnegg zu retten.
Unerstützt wird sie duch das Unikum Bürgle und den Dorflehrer Weißenberg.
Natürlich entstehen durch den Übereifer der selbst ernannten Bürgerinitiative lustige Verwechslungen und sogar ein spukender Geist verhindert quasi ein großes Unglück.
Spielleitung: | Katja Kaufmann&Daniel Kaufmann |
Regie: | Katja Kaufmann&Daniel Kaufmann |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Daniel Kaufmann, Detlev Hochspach |
Technik: | Thorsten Trommler, Harald Blank |
Orga-Leitung: | Trudel und Siegfried Stiele |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Elfi Kaufmann | Emma Hauser, Ladenbesitzerin |
Hermann Köhl | Bürgle, Rentner |
Detlev Hochspach | Gerhard Weißenberg, Lehrer |
Sarah Sevenig | Gerhard`s Schwester |
Angelika Rand | Klara Ackermann, Bäuerin |
Daniel Kaufmann | Werner Ackermann, Klara`s Sohn |
Daniel Körner | Friedrich Karl von Schreyvogel, Bundestagsabgeordneter |
Petra Hofmann | Dr. Veronika Winkler, Rechtsanwältin |
Dummheit schützt vor Liebe nicht

Hans Dipfele ist gestorben. Weil er aber mit einem gleichnamigen Beamten ver-
wechselt wurde, bekommt er eine Gewährungschance auf Erden. Da er ein sündiges Leben hinter sich hat und ein miserabler Ehemann war, muss er sich diehimmlischen Flügel durch die Stiftung dreier Ehen verdienen. Ausgerechnet den reichen Willi Saußele, der seine Schuldscheine aufgekauft hat und seine Familie aus dem Haus treiben will, soll er nun mit seiner Frau Erna verheiraten. Doch dieses Vorhaben stellt sich schwieriger dar, als das seiner Tochter Gabi mit Bernd, Willi`s Sohn und Opa Emil mit Magda, seiner Mutter zu vermählen.
Währenddessen versucht Hilde, die Schwester von Hans sein verstecktes Geld zu ergattern.
Gelingt es Hans diese Aufgaben zu erfüllen, so könnte er ins Paradies einziehen...
Spielleitung: | Katja Kaufmann&Daniel Kaufmann |
Regie: | Katja Kaufmann&Daniel Kaufmann |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Silke Stetter, Sabine Knoll,Beate Bigell,Conny Eberhardt,Elke Feil von Salon Sabine Knoll |
Bühnenbau/Requisite: | Daniel Kaufmann, Detlev Hochspach |
Technik: | Daniel Kaufmann, Detlev Hochspach |
Orga-Leitung: | Trudel und Siegfried Stiele |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Daniel Kaufmann | Hans Dipfele, Engel auf Bewährung |
Petra Hofmann | Erna Dipfele, seine Frau |
Sarah Sevenig | Gabi Dipfele, deren Tochter |
Hermann Köhl | Emil Deuschle, Opa mit Gewissen |
Elfi Kaufmann | Willi Saußele |
Detlev Hochspach | Bernd Saußele, sein Sohn |
Angelika Rand | Magda Dipfele, Mutter von Hans |
Ulli Magg | Magdas Tochter |
Die falsche Erbtante

Die Freunde Konrad und Georg sind bedauernswerte Ehemänner, die schwer unter dem Regiment ihrer herrischen Frauen leiden. Unter anderem haben beide strengstes Wirtshausverbot. Während sich Georg ergeben in sein Los fügt, rebelliert Konrad zumindest ab und an.
Die größte Lumperei Konrads ist die Geschichte mit einer Erbtante in der nahen Stadt. Die existiert zwar nur in seiner Fantasie; aber seine geldgierige Frau fällt darauf rein und so kommt Konrad alle vier Wochen in die Stadt, wo er flugs ins nächste Wirthaus geht.
Alles geht gut, bis Konrads Frau die "Erbtante" unbedingt kennenlernen will. Jetzt ist guter Rat teuer...
Spielleitung: | Ellfi Kaufmann |
Assistenz: | Daniel Kaufmann |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Janina Stöfere, Sabine Knoll, Elke Feil, Beate Reinhardt, Conny Eberhardt von Salon Sabine Knoll |
Requisite: | Uli Magg |
Technik: | Thorsten Trommler |
Orga-Leitung: | Trudel und Siegfried Stiele |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Konrad Meier, Zimmermannmeister |
Elfi Kaufmann | Berta Meier, seine Frau |
Sarah Sevenig | Katrin Meier, Tochter der Meiers |
Daniel Kaufmann | Georg Trautner, Freund von Konrad |
Petra Hofmann | Margarete Trautner, Freundin von Berta |
Detlev Hochspach | Hannes Schröder, Bauhelfer und Katrins Angebeteter |
Lügen über Lügen

Tanja und Leo haben ständig Probleme mit dem lieben Geld. Es reicht halt hinten und vorne nicht. Da bleibt nur die Hoffnung auf die reiche Erbtante aus Amerika. Als diese ihren Besuch ankündigt, fangen die Probleme erst richtig an, denn Tanja hat ihrer Tante in Briefen erzählt, ihr Mann wäre Abgeordneter und sie hätten drei Angestellte. Doch wozu hat man liebe Freunde, die gern mal Diener, Dienst-
mädchen und Chauffeur spielen würden. Alles könnte also so laufen wie geplant, hätte jene Tante Rita, Tanja nicht zuerst mit Freund Jörg ertappt, der schon immer ein Auge auf sie geworfen hatte. Nun muss er den Ehemann spielen und Ehemann Leo den Diener. Und als ob das Chaos nicht schon groß genug wäre, kommen auch noch Leos Mutter und ein gerissener Einbrecher dazu. Von nun an wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um dieses himmelschreiend komische und turbulente Chaos aufzulösen.
Regie/Spielleitung: | Elfi und Katja Kaufmann |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse & Silke Stetter |
Requisite: | Ulli Magg |
Bühnenbau: | Hermann Köhl |
Technik: | Thorsten Trommler |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: |
|
Hermann Köhl | Leo Bubek |
Daniel Kaufmann | Jörg Mendes |
Angelika Rand | Tante Rita |
Ulli Magg | Tanja Bubek, Leo's Frau |
Markus Magg | Willi Sattler |
Elfi Kaufmann | Erna Bubek, Leo's Mutter |
Silke Stetter | Tante |
Petra Hofmann | Werner Frisius, Leo's Arbeitskollege |
Janina Stöferle | Lisa Frisius, Werner's Frau |
Bloß koin Schnaps

Auf dem Hof des Moser-Bauern wird der vermutliche Lottomillionen-Gewinn gefeiert und sofort verplant. Die Moser-Bäuerin sorgt für Aufregung, das sie für ihre Tochter Evi jetzt hochtrabende Pläne bezüglich deren Verheiratung hegt. Diese ist aber in einen jungen Burschen aus dem Dorf verliebt und möchte um keinen Preis keinen anderen Mann, als ihren Flori heiraten. Die Mutter jedoch lädt aufgrund einer Anzeige in der Lokalzeitung den jungen Grafen von Thurgau samt seiner Mutter auf den Hof ein, da dieser eine passende, reiche Braut sucht.
Evi sucht Hilfe bei ihrem Großvater. - Dieser, stets dazu aufgelegt Unfug zu treiben, greift hilfreich ein. Er teilt jedem eine Rolle zu, die den vornehmen Besuchern nicht geheuer ist.
Voller Entsetzen will die Gräfin das Haus verlassen, währen der junge Graf doch noch den wahren Sinn des Lebens erkennt und in der ländlichen Idylle seinen Schatz findet.
Regie/Spielleitung: | Elfi und Katja Kaufmann |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse & Silke Stetter |
Requisite: | Katja Kaufmann |
Bühnenbau: | Ulli Magg, Hermann Köhl, Manfred Fässler |
Technik: | Thorsten Trommler |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Trudel & Siegfried Stiele, Margot Dinse |
Darsteller: | |
Gerhard Köhl | Opa |
Daniel Kaufmann | Luis Moser |
Angelika Rand | Vroni Moser, seine Frau |
Ulli Magg | Evi, deren Tochter |
Roland Börner | Flori, Evi's Freund |
Elfi Kaufmann | Gräfin Rosali von Thurgau |
Robert Edel | Graf von Thurgau |
Silke Stetter | Traudel Huber, Kosmetikerin |
Martin Stetter | Pfarrer (1) |
Gerhard Köhl | Pfarrer (2) |
Hugo`s Heldentaten

Feuerwehrkommandant Hugo, aus zweifelhaften Gründen nächtens unterwegs, wird wegen Trunkenheit am Steuer kurzerhand der Führerschein entzogen. Das ist doppelt schlimm für ihn - nicht nur, weil seine Frau ihn verlassen will, die glaubt, er habe eine alte Liebe besucht, sondern auch wegen der indiskreten Lokalpresse, die den Vorfall umgehend veröffentlicht.
Im Alleingang kündigt Hugo der Presse deshalb einen sofortigen Informationsstop seitens der Feuerwehr an. Die Presse aber erklärt ihrerseits, ab sofort nicht mehr über die Feuerwehraktivitäten berichten zu wollen. Damit ist weder der Bürger-
meister noch die Feuerwehr einverstanden
schließlich steht in Kürze das Feuerwehrfest bevor. Um den Schaden zu begrenzen, wird Hugo als Kommandant kurzfristig abgesetzt. Das ist nun wirklich mehr, als er vertragen kann. Zusammen mit Tochter Petra fasst er einen Plan, wie er seinen ramponierten Ruf wiederherstellen kann. Dabei bringt Petra geschickt ihren Freund Oskar ins Spiel. Sehr zum Leidwesen von Hugo, der Oskar weder als Journalist noch gar als künftigen Schwiegersohn akzeptieren will.
Regie: | Walther G. Pfaus |
Spielleitung: | Elfi Kaufmann |
Souffleuse: | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Ulli Magg, Hermann Köhl, Manfred Fässler |
Technik: | Thorsten Trommler |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Trudel & Siegfried Stiele, Margot Dinse |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Hugo Speck, Feuerwehrkommandant |
Susanne Dewein | Inge, Hugos Frau |
Ulli Magg | Petra, Hugos Tochter |
Daniel Kaufmann | Alfons Endlich, Hugos Freund |
Gerhard Köhl | Oskar Morgen, Petras Freund |
Elfi Kaufmann | Emma Halbwegs, Stellvertretende Kommandantin |
Bettina Grohmann | Klara Schultes, Bürgermeisterin |
Stück abgesagt
Aufgrund krankheitsbedingter und beruflicher Ausfälle, wurde in diesem Jahr leider kein Stück aufgeführt.
Wir waren schon fleißig bei den Proben als es die ersten „erwischte„.
Sowas duat ma`net

Alois Gscheidle bewirtschaftet mit seiner Wirtschafterin Berta Häberle ganz alleine seinen Hof. Die Arbeit ist ihm zu viel, der Buckel tut ihm weh, und er träumt von einem Urlaub, der für ihn unerreichbar ist.
Da kommt ihm eine Zeitungsnotiz in die Hände, in der steht, das die Verwandtschaft eines Verstorbenen wochenlang einen Brunnenschacht ausgegraben hat, in dem Geld versteckt sein soll. Er will zwar nicht sterben, aber "so a´bissle g´spennad könnt ma´doch werra"! Und so beschließt er jetzt König Ludwig zu sein, da er als König selbst keine Arbeit verrichten muß. Obendrein vertraut er, ganz im verschwiegenen einer "Ratschkachel" an, dass er sein Vermögen in Bündeln in seinem Acker vergraben hätte. Wer weiß nicht, dass mit der Hilfsbereitschaft der Menschen zu rechnen ist, wenn sie Geld wittern!
Er weiß zwar, "sowas duat ma´net" aber wer wünscht sich nicht einen solchen Urlaub.
Der Nachbar, der Gemeinderat und sogar der Bürgermeister eilen aufs Feld zum arbeiten. Natürlich aus Nächstenlieben für den armen Alois.
Aber was gefunden wird, bringt große Überraschung.
V.i.S.d.P.: | Schwäbischer Theaterverein Arnegg |
Redaktion: | Bernd Sperling, Christel Durst, Bernhard Straub |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Alois Gscheidle, Landwirt |
Elfi Kaufmann | Berta Häberle, Hauswirtschafterin |
Daniel Kaufmann | Franz Kapplabauer, Nachbar |
Bernd Dinse | Georg Lätschenbacher, Gemeinderat |
Alexandra Ankner | Vroni Lätschenbacher, dessen Frau |
Bernhardt Straub | Johann Dürrschädel, Bürgermeister |
Christel Durst | Rosa Dürrschädel, dessen Frau |
koi Leiche ohne d`Lilli

d`Lilli - isch mol widr in Äktschn.
A Leiche, dia verschwonda isch
An Kommissar, der verschnupft isch ond em Schrank eischloft
An Bolizischd, der sich verguckt ond a bissle neba dr Kapp isch
Beweisstücke und Alibis, die koine send
An Schef, der Fersageld gibt
ond a enttäuschta Ehefrau, die fremdgot
Agschdelde zwischa Liab ond Eifersucht
Wer hot odr will mit wem
Habgier schpielt au b bissle mit
Dr`Lilli got ma an da Rock ond fascht no an da Kraga
Wo ma naguckt, Sodom ond Gomorrha!
Ond midda drend d`Lilli,
dia älles em Griff hot - außr ihra Gosch
Regie/Spielleitung: | Isabel Gauß |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Nicole Dinse, Mathilde Bunk, Hermann Köhl, Katja Kaufmann |
Technik: | Roland Bohnacker |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Margot Dinse, Gerhard Köhl |
Darsteller: | |
Elfi Kaufmann | Lili Pfeiffer, Putzfrau |
Daniel Kaufmann | Polizist Göderle |
Udo Ulrich | Kommissar Eberhard Becker |
Hermann Köhl | Richard Marschall, Chef |
Alexandra Ziegler | Corinna Marschall, Frau vom Chef |
Uschi Straschewski | Marianne Kolb, Sekretärin |
Bernd Dinse | Robert Westermann, Mitarbeiter |
Alexandra Ankner | Vicky Reimold, Mitarbeiterin |
An guada Rutsch

Die Silvester-Vorbereitungen von Familie Berner laufen auf Hochtouren. Same procedure as every year? Nicht ganz, denn Günther Berner hat um der lieben Karriere willen auf ein beschauliches Familiensilvester verzichtet und seinen neuen Chef eingeladen, obwohl er ihn noch nicht einmal kennt. Um das erste Treffen so zwanglos wie möglich zu gestalten, werden Ehefrau Gudruns liebste Traditionen über den Haufen geworfen: kaltes Buffet statt Maultaschensuppe und Braten, Silvesterkracher anstelle von "Brot statt Böller". Ein neuer Weihnachtsbaum muss her, denn das gute Stück aus dem Bernerschen Wohnzimmer nadelte schon vor dem Heiligen Abend. Zu allem Überfluss besetzt die Nachbarin Frau Häfele regelmäßig und unbeirrbar in ihrem Gespür für die unpassendsten Momente das Wohnzimmer der Berners zum "Schwätzle" mit dem Opa.
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Mathilde Bunk, Hermann Köh |
Technik: | Roland Bohnacker, Matze Bohnacker |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl & Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Udo Ulrich | Günther Berner |
Uschi Straschewski | Gudrun Berner, seine Frau |
Alexandra Ankner | Sabine, deren Tochter |
Hermann Köhl | Opa |
Elfi Kaufmann | Carmen Häufele, Nachbarin |
Walter Zaiser | Chef |
Daniel Kaufmann | Ali |
Dummheit schützt vor Liebe nicht

Erwin Eisele hat vor zwei Jahren seinen Job bei den Stadtwerken verloren. Seine Frau Helga, die er über alles liebt, weiß jedoch nichts von der Arbeitslosigkeit ihres Mannes und dies soll auch so bleiben. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für den ehemaligen Untermieter von Erwin Eisele, der gerade nach Kanada ausgewandert ist, war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer neuen Karriere des Erwin Eisele als virtuoser Betrüger der staatlichen Sozialverwaltung. Während Helga glaubt, ihr Mann würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Erwin eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, in dem
er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weitere hilfsbedürftiger Hausbewohner samt Familien und zugehöriger Krankheiten und sonstigen Leiden erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. So beantragt er Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld und sogar finanzielle
Unterstützung für die tägliche Schulmilch der imaginären, im Haus wohnenden Kinder. Doch dann schickt das Sozialamt einen Außenprüfer zu den Eiseles, der genaue Untersuchungen anstellen soll.
Nun beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt.
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Regieassistent: | Christel Durst |
Souffleuse | Katja Kaufmann, Christel Durst |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Hermann Köhl und Mathilde Bunk |
Technik: | Roland Bohnacker, Angelo Veneruso |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl & Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Walter Zaiser | Erwin Eisele |
Elfi Kaufmann | Helga Eisele, seine Frau |
Hermann Köhl | Robert Koch, Untermieter bei den Eiseles |
Udo Ulrich | Manfred Kümmerlich, Außenprüfer beim Sozialamt |
Bernd Sperling | Onkel Schorsch, Onkel von Erwin Eisele |
Alexandra Ziegler | Elvira Blümle, Mitarbeiterin der Familienfürsorge |
Valerie Uznik | Dr. Siegfried Schönefeld, Partnerschaftsmoderator |
Daniel Kaufmann | Hans Fröhlich, Bestattungsunternehmer |
Uschi Straschewski | Frau Meyer-Missfeld, Abteilungsleiterin beim Sozialamt |
Christel Durst | Carmen Müller, Verlobte von Robert Koch |
Dr´Entenkrieg

Bürgermeister Anton Kraxler hat endgültig genug. Er hat ein unfreiwilliges Bad im Ententeich genommen. Unfreiwillig deshalb, weil angeblich der Pfarrer seine Hand im Spiel hatte. Und das auch noch vor Sophie Sutter, dem "Sprachrohr" der Gemeinde. Das kann und will sich der Bürgermeister nicht mehr gefallen lassen.
Er fordert den Pfarrer, seinen ehemals besten Freund und Schulkameraden, zum Boxkampf heraus. Da kommt Irma Wimmer, die Vorsitzende des Kirchengemeinderats, die mit aller Macht den Unsinn verhindern will.
Fortan rührt Sophie kräftig die Werbetrommel, da sie unbedingt mal den Pfarrer in kurzen Hosen sehen will.
Der Bürgermeister gibt noch einen obendrauf indem er eine Ente erschießt, die sich in seinem Garten verirrt hat.
Der "Showdown" beginnt...
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Souffleuse | Eva-Maria Rump |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Eisele |
Bühnenbau/Requisite: | Mathilde Bunk, Hermann Köhl |
Technik: | Roland Bohnacker, Angelo Veneruso |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl, Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Anton Kraxler, Bürgermeister |
Uschi Straschewski | Karin Kraxler, seine Frau |
Tina Straschewski | Heide Kraxler, deren Tochter |
Udo Ulrich | Pfarrer Wenzel |
Elfi Kaufmann | Sophie Sutter, d`Ratschkachel |
Walter Zaiser | Xaver Wimmer, Gemeinderat |
Christel Durst | Irma Wimmer, seine Frau |
Daniel Kaufmann | Peter Schröder, Sportstudent |
Blautalkomede - Au des no

1) Des Pudels Kern
Ob es einem verkannten Schriftsteller-
Genie gelingt sein Manuskript an den
Verleger zu bringen, das ist hier die
Frage
2) Vor der Apotheke
Zwei ältere Damen erzählen von ihren
Alltagssorgen über Krankheit und
Ehemann. Doch wer hört dem anderen
schon richtig zu"
3) Der Grillabend
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Gehen
wir zur Nachbarin Liebsch zum Grillen
oder zu den Krämers zum Abendessen?
Setzt sich der Choleriker Hans oder
seine Frau durch?
4) Der Gescheide und der Dumme
Wenn ein Preuße einem Schwaben
etwas beibringen will, läuft er Gefahr
am Ende selber der Dumme zu sein.
5) Im Cafe
Bei einem ernsten Frauengespräch kann
es nur um ein Thema gehen. Männer!
Außerdem um einen mysteriösen
Einbrecher.
6) Gespräch unter Eheleuten
Wo warst du letzte Nacht so lange?
Wird die in vielen Familien oft gestellte
Frage von Ehemann Oskar
zufriedenstellend beantwortet?
7) Die Trauzeugen
Ein recht eigenwilliger Versuch den
Charakter seiner Trauzeugen heraus-
zufinden. Ob der Test gelingt?
Lassen Sie sich überraschen
Autor & Regie: | Walter G. Pfaus |
Orga-Leitung: | Margot Dinse, Gerhard Köhl |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Christel Durst | |
Elfi Kaufmann | |
Markus Rabe | |
Walter Zaiser |
Blautalkomede - oifach domm gloffa

1) Romeo und Julia
Josef, der Kulissenschieber, kommt
auf die Bühne, sieht das Publikum, das
eigentlich nicht da sein dürfte und ist
ratlos. Seine Frau Agnes kommt hinzu,
und sie entschliessen sich, da das
Publikum nun mal da ist, die Leute
selbst zu unterhalten.
2) Urlaub zu dritt
Ein Ehepaar, das seit Jahren keinen
Urlaub mehr gemacht hatte, gewinnt
eine Reise nach Mallorca, Zwei
Wochen für 3 Personen. Kinder haben
sie keine. Also, wen nimmt man als
dritte Person mit? Eine Frage, die einen
handfesten Streit hervorruft.
3) Kochen mit Mama
Die Tochter will für ihren Freund das
Kochen lernen. Die Mutter ist bereit ihr
alles zu zeigen. Aber auch der Papa
muß an diesem Kochkurs teilnehmen.
Mit viel List versucht er dem Anschlag
zu entgehen.
4) Der Tyrann
Hans ist ein Choleriker und Besserwis-
ser, der sich immer wieder mit allen
möglichen Leuten anlegt. Ganz beson-
ders "liebt" er seine Nachbarn, die
Hollerbecks, und deren Papagei, den
Donnervogel. Diesmal will er dem Papagei endgültig
den Garaus machen.
5) Frauengespräch
Was Man(n) schon immer wissen
wollte. Beim Gespräch unter Freundin-
nen erfährt der Zuschauer die ge-
heimen Gedanken über Lover und Kon-
6) Zwei Schlitzohren
Ein schwäbisches Ehepaar unterhält sich bei der Gartenarbeit mit dem einen oder anderen Nachbarn. Da kommt der neue Mieter, der sich über das kaputte Dach beschweren will. Mit einer gehörigen Portion Bauernschläue wird der Fall zu ihren Gunsten geklärt.
7) Zwei auf einer Bank
Zwei Obdachlose treffen sich auf einer Bank im Park. Es geht, wie kann es auch anders sein, ums Essen und
Trinken. Aber auch von Kunst verstehen sie was. Es ist einfach umwerfend komisch ihnen zuzuhören, wenn
sie über das Leben bzw. ÜberlebeN philosophieren.
Autor & Regie: | Walter G. Pfaus |
Orga-Leitung: | Margot Dinse, Gerhard Köhl |
Darsteller: | |
Christel Durst | |
Elfi Kaufmann | |
Markus Rabe | |
Walter Zaiser |
Ab heut wird g´spart

"Wo ist die gute alte Zeit geblieben? - Wo sind meine Zähne?" mit diesem Satz beginnt der Opa der Habermehls die turbulente Komödie.
"Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen." Selbst der Bundesadler muss abspecken und lacht als schlanker Pleite-
geier hämisch von der Bühne herab.
In einem von Weh und Waigel geplagten Land ereilen die "Sparmaßnahmen" auch die Familie Habermehl. Vater Wilhelm Habermehl hat seine Arbeit verloren. Obwohl seine Frau Bärbel mitverdient, will er rigorose Sparmaßnahmen einführen. Seine Familie mit den beiden aufmüpfigen Kindern Elke und Florian nimmt dies allerdings ebenso wenig ernst wie seine ständigen nervenden Familienkonferenzen. Um die finanzielle Not zu lindern, beschließt das Familienoberhaupt, das gemeinsame Sparschwein zu schlachten.
Doch es kommen nur rostige Nägel zum Vorschein...
Regie/Spielleitung: | Walter Zaiser |
Regieassistent: | Klaus Nusser-Nussini |
Souffleuse | Bernd Sperling |
Masken/Frisuren/Perücken: | Katja Kaufmann,Nicole Eisele, Gerd und Ute Fuchsberger |
Requisite: | Katja Kaufmann,Nicole Eisele, Gerd und Ute Fuchsberger |
Bühnenbau: | Mathilde Bunk |
Technik: | Hermann Köhl |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Roland Bohnacker, Angelo Veneruso, Otto Schweizer |
Darsteller: | |
Walter Zaiser | Wilhelm Habermehl, der vom Sparwahn |
Elfi Kaufmann | Bärbel Habermehl, die besorgte Mutter |
Markus Magg | Florian, der stinkfaule Sohn |
Doris Schöll | Elke, die noch faulere Tochter |
Hermann Köhl | Opa, Bärbels Vater, das Schlitzohr |
Peter Fischer | Werner Pastor, Florians verliebter Freund |
Erna Wanja | Klara Klotz, die pfiffige Freundin von Opa |
Christel Durst | Irma Korbmacher, die neugierige Nachbarin |
Hugo`s Heldentaten

Feuerwehrkommandant Hugo, aus zweifelhaften Gründen nächtens unterwegs, wird wegen Trunkenheit am Steuer kurzerhand der Führerschein entzogen. Das ist doppelt schlimm für ihn - nicht nur, weil seine Frau ihn verlassen will, die glaubt, er habe eine alte Liebe besucht, sondern auch wegen der indiskreten Lokalpresse, die den Vorfall umgehend veröffentlicht.
Im Alleingang kündigt Hugo der Presse deshalb einen sofortigen Informationsstop seitens der Feuerwehr an. Die Presse aber erklärt ihrerseits, ab sofort nicht mehr über die Feuerwehraktivitäten berichten zu wollen. Damit ist weder der Bürger-
meister noch die Feuerwehr einverstanden
schließlich steht in Kürze das Feuerwehrfest bevor. Um den Schaden zu begrenzen, wird Hugo als Kommandant kurzfristig abgesetzt. Das ist nun wirklich mehr, als er vertragen kann. Zusammen mit Tochter Petra fasst er einen Plan, wie er seinen ramponierten Ruf wiederherstellen kann. Dabei bringt Petra geschickt ihren Freund Oskar ins Spiel. Sehr zum Leidwesen von Hugo, der Oskar weder als Journalist noch gar als künftigen Schwiegersohn akzeptieren will.
Regie: | Walther G. Pfaus |
Spielleitung: | Elfi Kaufmann |
Souffleuse: | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Ulli Magg, Hermann Köhl, Manfred Fässler |
Technik: | Thorsten Trommler |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Trudel & Siegfried Stiele, Margot Dinse |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Hugo Speck, Feuerwehrkommandant |
Susanne Dewein | Inge, Hugos Frau |
Ulli Magg | Petra, Hugos Tochter |
Daniel Kaufmann | Alfons Endlich, Hugos Freund |
Gerhard Köhl | Oskar Morgen, Petras Freund |
Elfi Kaufmann | Emma Halbwegs, Stellvertretende Kommandantin |
Bettina Grohmann | Klara Schultes, Bürgermeisterin |
Stück abgesagt
Aufgrund krankheitsbedingter und beruflicher Ausfälle, wurde in diesem Jahr leider kein Stück aufgeführt.
Wir waren schon fleißig bei den Proben als es die ersten „erwischte„.
Sowas duat ma`net

Alois Gscheidle bewirtschaftet mit seiner Wirtschafterin Berta Häberle ganz alleine seinen Hof. Die Arbeit ist ihm zu viel, der Buckel tut ihm weh, und er träumt von einem Urlaub, der für ihn unerreichbar ist.
Da kommt ihm eine Zeitungsnotiz in die Hände, in der steht, das die Verwandtschaft eines Verstorbenen wochenlang einen Brunnenschacht ausgegraben hat, in dem Geld versteckt sein soll. Er will zwar nicht sterben, aber "so a´bissle g´spennad könnt ma´doch werra"! Und so beschließt er jetzt König Ludwig zu sein, da er als König selbst keine Arbeit verrichten muß. Obendrein vertraut er, ganz im verschwiegenen einer "Ratschkachel" an, dass er sein Vermögen in Bündeln in seinem Acker vergraben hätte. Wer weiß nicht, dass mit der Hilfsbereitschaft der Menschen zu rechnen ist, wenn sie Geld wittern!
Er weiß zwar, "sowas duat ma´net" aber wer wünscht sich nicht einen solchen Urlaub.
Der Nachbar, der Gemeinderat und sogar der Bürgermeister eilen aufs Feld zum arbeiten. Natürlich aus Nächstenlieben für den armen Alois.
Aber was gefunden wird, bringt große Überraschung.
V.i.S.d.P.: | Schwäbischer Theaterverein Arnegg |
Redaktion: | Bernd Sperling, Christel Durst, Bernhard Straub |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Alois Gscheidle, Landwirt |
Elfi Kaufmann | Berta Häberle, Hauswirtschafterin |
Daniel Kaufmann | Franz Kapplabauer, Nachbar |
Bernd Dinse | Georg Lätschenbacher, Gemeinderat |
Alexandra Ankner | Vroni Lätschenbacher, dessen Frau |
Bernhardt Straub | Johann Dürrschädel, Bürgermeister |
Christel Durst | Rosa Dürrschädel, dessen Frau |
koi Leiche ohne d`Lilli

d`Lilli - isch mol widr in Äktschn.
A Leiche, dia verschwonda isch
An Kommissar, der verschnupft isch ond em Schrank eischloft
An Bolizischd, der sich verguckt ond a bissle neba dr Kapp isch
Beweisstücke und Alibis, die koine send
An Schef, der Fersageld gibt
ond a enttäuschta Ehefrau, die fremdgot
Agschdelde zwischa Liab ond Eifersucht
Wer hot odr will mit wem
Habgier schpielt au b bissle mit
Dr`Lilli got ma an da Rock ond fascht no an da Kraga
Wo ma naguckt, Sodom ond Gomorrha!
Ond midda drend d`Lilli,
dia älles em Griff hot - außr ihra Gosch
Regie/Spielleitung: | Isabel Gauß |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Nicole Dinse, Mathilde Bunk, Hermann Köhl, Katja Kaufmann |
Technik: | Roland Bohnacker |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Orga-Leitung: | Margot Dinse, Gerhard Köhl |
Darsteller: | |
Elfi Kaufmann | Lili Pfeiffer, Putzfrau |
Daniel Kaufmann | Polizist Göderle |
Udo Ulrich | Kommissar Eberhard Becker |
Hermann Köhl | Richard Marschall, Chef |
Alexandra Ziegler | Corinna Marschall, Frau vom Chef |
Uschi Straschewski | Marianne Kolb, Sekretärin |
Bernd Dinse | Robert Westermann, Mitarbeiter |
Alexandra Ankner | Vicky Reimold, Mitarbeiterin |
An guada Rutsch

Die Silvester-Vorbereitungen von Familie Berner laufen auf Hochtouren. Same procedure as every year? Nicht ganz, denn Günther Berner hat um der lieben Karriere willen auf ein beschauliches Familiensilvester verzichtet und seinen neuen Chef eingeladen, obwohl er ihn noch nicht einmal kennt. Um das erste Treffen so zwanglos wie möglich zu gestalten, werden Ehefrau Gudruns liebste Traditionen über den Haufen geworfen: kaltes Buffet statt Maultaschensuppe und Braten, Silvesterkracher anstelle von "Brot statt Böller". Ein neuer Weihnachtsbaum muss her, denn das gute Stück aus dem Bernerschen Wohnzimmer nadelte schon vor dem Heiligen Abend. Zu allem Überfluss besetzt die Nachbarin Frau Häfele regelmäßig und unbeirrbar in ihrem Gespür für die unpassendsten Momente das Wohnzimmer der Berners zum "Schwätzle" mit dem Opa.
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Souffleuse | Katja Kaufmann |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Mathilde Bunk, Hermann Köh |
Technik: | Roland Bohnacker, Matze Bohnacker |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl & Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Udo Ulrich | Günther Berner |
Uschi Straschewski | Gudrun Berner, seine Frau |
Alexandra Ankner | Sabine, deren Tochter |
Hermann Köhl | Opa |
Elfi Kaufmann | Carmen Häufele, Nachbarin |
Walter Zaiser | Chef |
Daniel Kaufmann | Ali |
Dummheit schützt vor Liebe nicht

Erwin Eisele hat vor zwei Jahren seinen Job bei den Stadtwerken verloren. Seine Frau Helga, die er über alles liebt, weiß jedoch nichts von der Arbeitslosigkeit ihres Mannes und dies soll auch so bleiben. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für den ehemaligen Untermieter von Erwin Eisele, der gerade nach Kanada ausgewandert ist, war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer neuen Karriere des Erwin Eisele als virtuoser Betrüger der staatlichen Sozialverwaltung. Während Helga glaubt, ihr Mann würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Erwin eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, in dem
er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weitere hilfsbedürftiger Hausbewohner samt Familien und zugehöriger Krankheiten und sonstigen Leiden erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. So beantragt er Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld und sogar finanzielle
Unterstützung für die tägliche Schulmilch der imaginären, im Haus wohnenden Kinder. Doch dann schickt das Sozialamt einen Außenprüfer zu den Eiseles, der genaue Untersuchungen anstellen soll.
Nun beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt.
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Regieassistent: | Christel Durst |
Souffleuse | Katja Kaufmann, Christel Durst |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Dinse |
Bühnenbau/Requisite: | Hermann Köhl und Mathilde Bunk |
Technik: | Roland Bohnacker, Angelo Veneruso |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl & Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Walter Zaiser | Erwin Eisele |
Elfi Kaufmann | Helga Eisele, seine Frau |
Hermann Köhl | Robert Koch, Untermieter bei den Eiseles |
Udo Ulrich | Manfred Kümmerlich, Außenprüfer beim Sozialamt |
Bernd Sperling | Onkel Schorsch, Onkel von Erwin Eisele |
Alexandra Ziegler | Elvira Blümle, Mitarbeiterin der Familienfürsorge |
Valerie Uznik | Dr. Siegfried Schönefeld, Partnerschaftsmoderator |
Daniel Kaufmann | Hans Fröhlich, Bestattungsunternehmer |
Uschi Straschewski | Frau Meyer-Missfeld, Abteilungsleiterin beim Sozialamt |
Christel Durst | Carmen Müller, Verlobte von Robert Koch |
Dr´Entenkrieg

Bürgermeister Anton Kraxler hat endgültig genug. Er hat ein unfreiwilliges Bad im Ententeich genommen. Unfreiwillig deshalb, weil angeblich der Pfarrer seine Hand im Spiel hatte. Und das auch noch vor Sophie Sutter, dem "Sprachrohr" der Gemeinde. Das kann und will sich der Bürgermeister nicht mehr gefallen lassen.
Er fordert den Pfarrer, seinen ehemals besten Freund und Schulkameraden, zum Boxkampf heraus. Da kommt Irma Wimmer, die Vorsitzende des Kirchengemeinderats, die mit aller Macht den Unsinn verhindern will.
Fortan rührt Sophie kräftig die Werbetrommel, da sie unbedingt mal den Pfarrer in kurzen Hosen sehen will.
Der Bürgermeister gibt noch einen obendrauf indem er eine Ente erschießt, die sich in seinem Garten verirrt hat.
Der "Showdown" beginnt...
Spielleitung & Regie: | Walter Zaiser |
Souffleuse | Eva-Maria Rump |
Masken/Frisuren/Perücken: | Nicole Eisele |
Bühnenbau/Requisite: | Mathilde Bunk, Hermann Köhl |
Technik: | Roland Bohnacker, Angelo Veneruso |
Orga-Leitung: | Gerhard Köhl, Margot Dinse |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Hermann Köhl | Anton Kraxler, Bürgermeister |
Uschi Straschewski | Karin Kraxler, seine Frau |
Tina Straschewski | Heide Kraxler, deren Tochter |
Udo Ulrich | Pfarrer Wenzel |
Elfi Kaufmann | Sophie Sutter, d`Ratschkachel |
Walter Zaiser | Xaver Wimmer, Gemeinderat |
Christel Durst | Irma Wimmer, seine Frau |
Daniel Kaufmann | Peter Schröder, Sportstudent |
Blautalkomede - Au des no

1) Des Pudels Kern
Ob es einem verkannten Schriftsteller-
Genie gelingt sein Manuskript an den
Verleger zu bringen, das ist hier die
Frage
2) Vor der Apotheke
Zwei ältere Damen erzählen von ihren
Alltagssorgen über Krankheit und
Ehemann. Doch wer hört dem anderen
schon richtig zu"
3) Der Grillabend
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Gehen
wir zur Nachbarin Liebsch zum Grillen
oder zu den Krämers zum Abendessen?
Setzt sich der Choleriker Hans oder
seine Frau durch?
4) Der Gescheide und der Dumme
Wenn ein Preuße einem Schwaben
etwas beibringen will, läuft er Gefahr
am Ende selber der Dumme zu sein.
5) Im Cafe
Bei einem ernsten Frauengespräch kann
es nur um ein Thema gehen. Männer!
Außerdem um einen mysteriösen
Einbrecher.
6) Gespräch unter Eheleuten
Wo warst du letzte Nacht so lange?
Wird die in vielen Familien oft gestellte
Frage von Ehemann Oskar
zufriedenstellend beantwortet?
7) Die Trauzeugen
Ein recht eigenwilliger Versuch den
Charakter seiner Trauzeugen heraus-
zufinden. Ob der Test gelingt?
Lassen Sie sich überraschen
Autor & Regie: | Walter G. Pfaus |
Orga-Leitung: | Margot Dinse, Gerhard Köhl |
Bewirtung: | Die fleißigen Helfer |
Darsteller: | |
Christel Durst | |
Elfi Kaufmann | |
Markus Rabe | |
Walter Zaiser |
Fügen Sie hier eine Produktbeschreibung hinzu, die für Ihre Kunden nützlich ist. Fügen Sie die herausragenden Eigenschaften dieses Artikels hinzu, die die Kunden dazu bringen können, es zu kaufen. Schreiben Sie einen eigenen Text und gestalten Sie ihn in den- Eigenschaften auf der Registerkarte Style.
Es war einmal...
Es war einmal...
... eine Handvoll theaterbegeisterter Idealisten, die im Jahr 1980 den Anfang machten und den Schwäbischen Theaterverein Arnegg e.V. gründeten.
Eigentlich geht der Ursprung unseres, nach wie vor aus Theaterbegeisterten bestehenden Vereines noch weiter zurück. 1977 bildete sich aus einer katholischen Jugendgruppe eine schwäbische Laienspielgruppe heraus. Initiator und treibende Kraft war Herbert Nußbaumer.
Schon damals - die Stücke waren noch klein, Dekoration und Maske noch nicht so perfekt - stand für die Beteiligten fest: Wir möchten schwäbisches Mundart-Theater spielen und zwar Stücke, die das Publikum so richtig zum Lachen bringen.
Diesem Grundsatz sind wir bis heute treu geblieben und es hat sich gelohnt. Stets ausverkaufte Vorstellungen und die Begeisterung unseres Publikums beweisen es.
Ja, wer einmal Theaterluft schnuppert, der kommt so schnell nicht wieder davon los! So sind einige Gründungsmitglieder heute noch aktiv dabei.
Wurde zu Anfang noch zu Hause unterm Dach geprobt, wurde bald von der Gemeinde Blaustein ein Proberaum, im Arnegger Kindergarten in der Heimstraße zur Verfügung gestellt. 1989 konnte unser Verein dann schließlich umziehen in den neuen Proberaum in der Erminger Straße in Arnegg (Post). Dort konnten wir lange Zeit proben bis wir den heutigen Proberaum über der Sporthalle im Oberen Wiesenweg bezogen.
Mittlerweile zählt der Schwäbische Theaterverein Anegg e.V. über 60 Mitglieder als Spieler sowie Helfer vor und hinter der Bühne und natürlich diejenigen, die für das leibliche Wohl bei den Aufführungen sorgen.
In den vergangenen 30 Jahren haben wir viel dazugelernt und werden sicherlich auch in den kommenden Jahren versuchen unser Können weiter zu verbessern.
Auf alle Fälle hat es bisher allen, die bei uns dabei waren und sind, Spaß gemacht und auch heute sowie künftig gilt unser Motto:
Theater ist nicht alles,
aber ohne Theater ist alles nichts.